5 Tipps für Ihren Suche nach Ihrem nächsten Webdesigner

5 Tipps für Ihren Suche nach Ihrem nächsten Webdesigner | inQrt

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Die eigene Website braucht eine Auffrischung – aber wie eine gute Internetagentur zum fairen Preis finden? Wir helfen.

Tipp #1: Eigenen Bedarf abstecken, Beispiele suchen

Wenn Sie eine relativ genaue Vorstellung haben, wohin die Reise gehen soll, können Sie auch effektiv einschätzen, ob eine Agentur (oder auch ein_e Freelancer_in) die richtigen Skills für Ihr Projekt hat. Denn wenn Sie ein Industrieunternehmen betreiben, dass komplexe und technisch ansprechende Produkte vermarktet und vertreibt, könnte es unter Umständen sein, dass so manche_r Partner_in mit wenig (oder keiner) technischen Affinität hier nachteilig für Ihr Projekt sein wird. Suchen Sie sich Beispiele (natürlich auch von Ihrem Mitbewerb) und machen Sie sich Gedanken darüber, was Ihnen dabei gefällt, welche Features Sie auch gerne hätten oder was Ihnen weniger bis gar nicht zusagt.

PRO TIP

Digitale Full Service Agenturen wie inQrt bieten Ihnen nicht nur Kenntnisse in Aufbau und Realisierung Ihrer Webpräsenz, sondern helfen auch bei Suchmaschinenoptimierung, digitalem Marketing sowie Metriken und Co und machen Ihre Website damit nachhaltig erfolgreicher.

Tipp #2: Referenzen checken

Es ist wichtig, dass ein_e Partner_in für Ihr Projekt – egal ob Sie eine neue Website, einen Webshop oder die Auffrischung bzw. den Relaunch Ihrer bestehenden Präsenz brauchen – Erfahrung hat.

Diese zeigt sich vor allem durch Referenzprojekte, die bereits umgesetzt wurden und deren Qualität. Verfügt eine Digitalagentur über Referenzprojekte (unsere finden Sie übrigens in unseren Case Studies) gilt es zu prüfen, ob die Tätigkeitsfelder zu Ihrem Unternehmensprofil passen. Auch kann oft – vor allem wenn es sich um eine Full Service Agentur handelt – schon der visuelle Stil der Referenzprojekte ein wenig Aufschluss über die Professionalität und Quality of Service geben.

Unser Beispiel zum Thema

Tipp #3: Stimmt die Chemie? Finden Sie es vorab heraus!

In der Regel sollte eine Zusammenarbeit an einem Projekt etwas längerfristiges sein, da gerade – im Gegensatz zur landläufigen Meinung – auch ein Webauftritt oder Onlineshop laufend Betreuung, Erweiterung und Anpassung braucht, um optimal als Vermarktungswerkzeug zu funktionieren.

Und genau dabei ist es relevant, dass beide Parteien auch „miteinander können“, sich verstehen und eine wertschätzende und kooperative Atmosphäre entstehen kann. Dabei spielt die Kommunikation eine kritische Rolle: versteht man sich nicht oder gibt es gravierend auseinandergehende Ansichten, wird auch eine produktive Projektarbeit schwierig.

Unser Ansatz

Ein kurzes persönliches Kennenlernen – in COVID-19-Zeiten eben über ein Telefonat oder Videochat – bricht das Eis und verschafft beiden Seiten einen ersten Einblick in die Denkweise des / der Anderen.

Tipp #4: NDA, SLA und Co.

Schon im Erstgespräch mit potentiellen Kandidat_innen kann es Sinn machen, Themen wie eine Geheimhaltungserklärung (Non Disclosure Agreement, NDA) oder spezielle Verfügbarkeitszeiten (Service Level Agreements, SLA) anzusprechen, speziell wenn es sich zum Beispiel bei Ihrem Projekt um ein Startup handelt.

Auch sollten Sie immer prüfen, dass Sie es mit einem Unternehmen (oder im Fall von Freelance Mitarbeiter_innen reguläre Selbständige) zu tun haben, um auf der sicheren Seite zu sein.

Klären Sie auch immer ab, dass Ihr_e Wunschkandidat_in sicherstellt, dass alle relevanten Rechte am gelieferten Werk nach Abschluss und Bezahlung vollständig auf Sie übergehen und dass jede verwendete Software oder auch nötige Plugins (wie zum Beispiel WordPress Plugins) ordnungsgemäß erworben und lizensiert wurden.

Tipp #5: Es geht (auch) ums Geld

Die kritische Frage bei vielen Anbahnungsgesprächen ist immer wieder:

„… und was kann das denn kosten?“

Hat Ihr_e Partner_in in spe darauf keine Pauschalantwort, heißt das noch lange nicht, dass es hier nicht seriös zugeht – ganz im Gegenteil!

Denn gerade für komplexere Anforderungen ist es oft schwer, sofort wie aus der Pistole geschossen eine Preisauskunft zu bieten. Was aber auf jeden Fall transparent sein sollte, sind Stundensätze und Zahlungsmodalitäten.

Ganz spezifisch können Sie im Erstgespräch folgende Dinge erfragen:

  • Gibt es einen Pauschal-Stundensatz oder Standard-Stundensätze für Entwicklung, Konzeption, Grafik usw.?
  • Sind Vorauszahlungen (Anzahlung) zu leisten?
  • Gibt es bei längerfristigen Kooperationen die Möglichkeit, reduzierte Stundensätze zu verhandeln?
  • Gibt es versteckte Gebühren (zB Lizenzen)?

Sie sind auf den Geschmack gekommen und möchten gleich mit uns ins Gespräch kommen? Wir freuen uns – senden Sie uns einfach eine Nachricht, Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

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