Erfolg messbar machen – mit Metriken mehr Insights gewinnen

Definieren, Einrichten, Messen und stetiges Nachschärfen führt zum Erfolg | inQrt

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Fast jede/r Internet-Nutzer_in kennt mittlerweile das de facto Standard-Tool zur Auswertung von Webtraffic: Google Analytics. Doch sind Sie auch fit wenn es um Schlagworte wie Conversion Tracking, CTR, CPC oder Google Tag Manager geht?

Definieren, Einrichten, Messen und stetiges Nachschärfen führt zum Erfolg

Wenn Sie auf Ihrer Website oder Ihrem Onlineshop nur die „Standard-Variante“ einer Analytics-Einbindung nutzen, entgeht Ihnen vieles. Unter anderem könnten Sie zum Beispiel messen, wie viele Benutzer_innen Ihr Kontaktformular auf der Webseite ausgefüllt haben, nachdem Sie ein Posting auf Facebook gemacht haben. Oder wie viele Produkte in Warenkörbe gelegt aber nie bestellt wurden. Auch interessant: woher kommen Ihre Besucher_innen, welche sind „echte“ Nutzer_innen, welche nur Bots.

Sie sehen, es gibt viel zu entdecken und mit der richtigen Kombination von Tools und Services können Sie viel über Ihre Besucher_innen erfahren und Ihr Angebot viel besser auf diese abstimmen.

Erfolg kann täuschen

Ein (zugegeben) simples Beispiel: Sie öffnen Montagmorgen Ihr Google Analytics Dashboard und stellen fest, dass Sie über das Wochenende beeindruckende 90% mehr Zugriffe auf Ihrer Startseite erreicht haben! Sie freuen sich, denn das bedeutet ja, dass Ihr Angebot bei Interessent_innen gut ankommt.

Was Sie leider nicht im Detail überprüft haben ist der Umstand, dass es sich dabei um Zugriffe aus einem fernen asiatischen Land handelt, die Zugriffe jeweils nur etwa eine Sekunde gedauert haben und von einem Bot-Server geschickt wurden – somit sind diese leider für Sie völlig wertlos.

Die Annahme, es handle sich bei nicht näherem Hinsehen um echte Nutzer_innen, die ein Interesse an Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Dienstleistungen haben, ist hier leider falsch – und kann unter Umständen zu falschen Rückschlüssen führen.

Ziele definieren – Messwerte prüfen

Es ist also wichtig, sich Statistiken und Traffic-Auswertungen immer genau und im Hinblick auf verschiedene Faktoren anzusehen. Diese sind unter anderem:

  • Quell- und Ziel-Adresse (URL)
  • Standort
  • Verweildauer
  • Exit-URL
  • Durchklickrate bzw. Besucherfluss
  • uvm.

Alles muss fließen

Der Besucherfluss einer Website ist ein wichtiger Indikator darüber, welche Inhalte Besucher_innen ansprechen, wofür sie sich interessieren und ob Ihre Website oder Ihr Shop gut strukturiert und verständlich aufgebaut sind. Verlassen Besucher_innen regelmäßig Ihre Webseite bereits auf der Einstiegsseite – also der, auf der sie angekommen sind – lässt das unter Umständen auf Schwächen in der Struktur oder dem Content schließen, kann aber auch auf Probleme mit der Ladezeit der Website oder dem technischen Aufbau (z.B. Optimierung für mobile Endgeräte) hindeuten.

Legen Ihre potentiellen Kund_innen zwar Produkte in Warenkörbe, steigen aber im Checkout- bzw. Kassen-Prozess aus, könnte das bedeuten dass dieser zu kompliziert oder unübersichtlich ist oder dass wichtige Informationen – zum Beispiel zu Lieferkosten o.ä. – nicht gefunden werden.

Hier gilt es laufend die eigene Präsenz auf den Prüfstand zu stellen, zu analysieren, zu optimieren und immer wieder Dinge aus neuen Blickwinkeln zu sehen. inQrt unterstützt dabei!

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